Zentrale Kontrolle.
Regionale Execution.
Schluss mit isolierten Excel-Listen pro Standort. So vernetzt du dein gesamtes Logistik-Netzwerk und behältst den landesweiten Überblick, ohne die lokalen Disponenten zu entmachten.
Die Situation aus der Praxis: Deine Spedition ist gewachsen. Du hast mittlerweile drei Standorte: Den Hauptsitz in Zürich und zwei regionale Hubs in Bern und St. Gallen. Jeder Standortleiter macht einen fantastischen Job – aber er macht ihn isoliert.
In Bern nutzt man eine Magnettafel, in Zürich eine riesige Excel-Tabelle und St. Gallen organisiert sich primär über eine WhatsApp-Gruppe. Wenn in Zürich an einem Freitag drei Fahrzeuge ausfallen, während in Bern zwei LKWs ungenutzt auf dem Hof stehen, merkt das in der Zentrale niemand. Es existiert kein globaler Live-Monitor.
Das Problem der Datensilos
Wachstum in der Logistik scheitert selten an fehlenden Aufträgen, sondern an der Skalierbarkeit der Prozesse. Wenn Daten nicht in Echtzeit in die Zentrale fliessen, verlierst du die wichtigste Fähigkeit einer modernen Flotte: Die dynamische Ressourcenallokation. Du kannst Kapazitäten nicht standortübergreifend verschieben, Qualitätsstandards nicht einheitlich durchsetzen und bei Kundenreklamationen musst du mühsam in den Filialen anrufen, um den Status einer Lieferung zu erfragen.
Die Hub & Spoke Architektur
Ein modernes System muss die Balance zwischen globaler Sichtbarkeit und lokalem Fokus schaffen.
Ein regionaler Disponent darf nicht durch Hunderte landesweite Fahrzeuge abgelenkt werden – er muss seinen Hof im Griff haben. Die Zentrale hingegen braucht den Adlerblick über das gesamte Netzwerk.
Die Lösung: Mandanten- & Depot-Fähigkeit
Der DispoAgent wurde exakt für diese Skalierung gebaut. Wir bieten zwei mächtige Ebenen, um dein Netzwerk abzubilden:
Ebene 1: Stützpunkte (Depots) innerhalb einer Firma
Handelt es sich um eine einzige Firma (selbe UID), legst du im System einfach verschiedene "Depots" an. Jedes Fahrzeug und jeder Fahrer wird fest einem Depot zugewiesen.
- Der regionale Disponent bekommt die Rolle
regional_dispatcher. Er loggt sich ein und sieht nur die Fahrzeuge, Touren und Lieferscheine seines eigenen Depots. Sein Dashboard ist aufgeräumt und fokussiert. - Die Zentrale (Rolle:
owner) hat Zugriff auf den globalen Live-Monitor. Mit einem Klick filterst du Touren nach Standorten oder betrachtest die gesamte landesweite Flotte in Echtzeit. Das Umbuchen eines Fahrers von Hub A nach Hub B ist eine Sache von Sekunden.
Ebene 2: Der Workspace-Switcher für Holding-Strukturen
Besteht dein Netzwerk aus rechtlich getrennten Tochtergesellschaften (eigene Handelsregister-Einträge/UIDs), nutzt du unsere Multi-Workspace-Technologie.
Die Abrechnung (Billing) läuft zentral über deine Holding (den Tenant), aber jede Tochterfirma operiert in einem komplett isolierten Workspace. Als Administrator wechselst du über den Workspace-Switcher in der Navigation blitzschnell zwischen den verschiedenen Firmen hin und her – ganz ohne lästiges Aus- und Einloggen ("Single Sign-On" Erlebnis).
Vom Silo zum digitalen Uhrwerk
Durch diese Architektur schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Die lokalen Teams arbeiten hochfokussiert in ihrem Bereich, während die Zentrale (oder das Qualitätsmanagement) lückenlose Echtzeit-Audit-Logs, Flotten-Auslastungen und alle digitalisierten Lieferscheine des gesamten Netzwerks überwachen kann. Das ist Skalierung ohne Reibungsverlust.
Vernetz deine Standorte.
Eröffne deinen zentralen Workspace und richte mit wenigen Klicks deine regionalen Hubs ein.
Holding jetzt aufbauen